Skript Woche 32: „Lean Lesson Planning – Wirkung pro Minute"
60-Minuten-Sitzung · Block 6 (Auftakt) · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II
1. Überblick
| Leitfrage | Wie plane ich gute Stunden in 20 Minuten statt 90? |
| Kernquellen | McCrea, Lean Lesson Planning (Lean-Mindset, Planungsfragen-Folge, Efficient Activities, Repertoire); Verzahnung: Backwards Design (W10), Stundenarchitektur-Template (W14), Rosenshine-Audit (W9) |
| Funktion im Jahr | Block-6-Auftakt: Der Fokus dreht sich zum letzten Mal – von den Schülern zur LEHRKRAFT selbst (Nachhaltigkeit, EEF-Mechanismus „Verankerung"). Lean adelt das W14-Template zum Zeitspar-Werkzeug: dieselbe Qualität, ein Drittel der Zeit. Das Wettmessen mit W9-Audit als Qualitätsbeweis ist die Kernübung; das Repertoire-Prinzip entlastet die Aktivitäten-Suche dauerhaft. Coaching wechselt ins Planungsgespräch-Format. |
| Lernziele | Die TN können: 1. das Lean-Mindset begründen (Wirkung pro Minute; 80 % genügen; Planungszeit ist ein endliches Budget), 2. die erzwungene Fragenfolge anwenden (Wohin? → Woran erkenne ich es? → Wie? → Was kommt zurück?) – Aktivitäten strikt zuletzt, 3. eine vollwertige Stunde in ≤ 20 Minuten auf dem Einseiter planen und per Audit belegen, dass die Qualität steht, 4. ein persönliches Aktivitäten-Repertoire anlegen (8–10 Formate, die sitzen). |
| Sitzungstyp | Rechnungs-Einstieg + das Planungs-Wettmessen mit Timer – die befreiendste Sitzung des Jahres (O-Ton früherer Kohorten). |
2. Vorbereitung
Raum: Einzelarbeitsplätze, Timer groß und zentral. Vorab-Auftrag (W31-Exit-Karte): ehrliche durchschnittliche Planungszeit pro Einzelstunde mitbringen.
Material (Checkliste):
- Retrieval-Quiz liegt aus
- Handout A: Lean-Einseiter (= W14-Template, verschlankt; Anhang 1.1), 3 Kopien pro TN
- Handout B: Die Fragenfolge + Repertoire-Blanko (Anhang 1.2)
- Audit-Raster aus W9 (liegt im Playbook – Erinnerung!)
- Taschenrechner-Folie für die Eingangsrechnung
3. Ablauf im Detail (60 Minuten)
Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.
Phase 1 · Retrieval-Starter (Minute 2–8) — 5 Fragen (Anhang 2, Teil 1), Whiteboards.
Phase 2 · See it: Die Rechnung (Minute 8–15)
Moderationstext: „Zückt eure Zahl: Planungszeit pro Einzelstunde, ehrlich. Boards hoch." [Werte sammeln, Median grob an die Tafel – typisch bei Quereinsteigern: 45–90 Min.] „Rechnen wir mit dem Median: [z. B. 60] Minuten pro Stunde, bei sagen wir 14 zu planenden Stunden pro Woche… sind 14 Stunden Planung wöchentlich. Auf ein Schuljahr: über 500 Zeitstunden – mehr als drei Monate Vollzeitarbeit, nur fürs Planen. Und jetzt die doppelte Provokation von McCrea: Erstens: Planungszeit ist kein Qualitätsbeweis. Die Korrelation zwischen Planungsdauer und Stundenwirkung ist erschreckend schwach – ihr wisst seit Woche 10, warum: Die meiste Zeit fließt in Aktivitäten-Suche und Material-Kosmetik, also in die Todsünde Nummer eins. Die Wirkung einer Stunde entsteht in den ersten zehn Planungsminuten – Ziel, Nachweis, Kernaufgabe – der Rest ist häufig Beruhigungsarbeit fürs eigene Gewissen. Zweitens, und das ist der befreiende Satz des Tages: Eine 80-Prozent-Stunde, nachhaltig jede Woche gehalten, schlägt die 100-Prozent-Stunde, die euch bis Weihnachten verbrennt. Lean heißt nicht schlampig – Lean heißt: Die Ressource Lehrkraft ist Teil der Rechnung. Ihr plant nicht nur Stunden, ihr plant ein BERUFSLEBEN. Und die Währung heißt: Wirkung pro Minute – pro Schülerminute UND pro Planungsminute."
Phase 3 · Input: Die Lean-Mechanik (Minute 15–27)
3a · Die erzwungene Fragenfolge (Min. 15–21)
„Das Werkzeug ist eine REIHENFOLGE, und sie wird erzwungen – denn der Aktivitäten-Reflex ist stark: Frage eins: Wohin? Zwei bis drei Meilensteine – Woche 10, fünf Minuten, ihr könnt das im Schlaf. Frage zwei: Woran erkenne ich es? Exit-Ticket-Aufgabe JETZT festlegen – nicht am Ende der Planung, sondern als zweiter Schritt; wer den Nachweis früh baut, plant automatisch auf ihn zu. Frage drei: Wie? JETZT erst die Aktivitäten – und hier kommt der große Zeitfresser-Killer: Ihr sucht nicht, ihr WÄHLT. Aus eurem Repertoire, dazu gleich. Die Architektur steht ohnehin: Do Now, I do mit Falle, We do mit Treppe, You do mit Route, Ticket – Woche 14, euer Template. Planen heißt ab jetzt: das Template mit Inhalt füllen, nicht das Rad neu erfinden. Frage vier: Was kommt zurück? Der Blick auf gestern: Welche Ticket-Konsequenz, welcher Reteach-Baustein gehört in diese Stunde (Woche 26)? Und welcher Altstoff wandert in Starter und Übungsset (Woche 19)? Diese Frage kostet eine Minute und ist der Unterschied zwischen Stundenreihe und Lernstrecke. *Merkt euch die Reihenfolge als Prüfregel: Wer bei ‚Wie?' anfängt, plant Beschäftigung. Wer bei ‚Wohin?' anfängt, plant Lernen."*
3b · Efficient Activities & Repertoire (Min. 21–27)
„Zum Aktivitäten-WÄHLEN: McCreas Kriterium heißt Efficient Activities – maximale Denkarbeit pro Vorbereitungs- UND Durchführungsminute. Der Prüfblick auf jede Format-Idee: Wie viel Bastelzeit kostet sie MICH? Wie viel Organisationszeit kostet sie die STUNDE? Und wie viel echtes Denken erzeugt sie – Röntgen-Frage, Woche 17? Das Gruppenpuzzle mit laminierten Rollenkarten kann diese Prüfung bestehen – meistens verliert es gegen: gute Aufgabe, Everybody Writes, Turn and Talk, Ernte. Unspektakulär ist das neue Effizient. Und damit das Wählen schnell geht: das Repertoire. Acht bis zehn Formate, die ihr und eure Klassen im Schlaf beherrschen – euer Jahr hat sie geliefert: Do Now 3-2-1, Whiteboard-Blitz, Everybody Writes, Turn and Talk mit Ernte, Fading-Treppe, Show Call, Brain Dump, Fragenfächer, kumulatives Übungsset, Exit Ticket. Das ist keine Einfalls-Armut – das ist Profi-Logik: Ein Koch mit zehn perfekten Grundtechniken schlägt den mit hundert halben Rezepten. Neue Formate kommen dazu – einzeln, eingeführt wie eine Routine (Woche 3), nicht als Dauerfeuerwerk. Die Abwechslung, die zählt, steckt im INHALT, nicht im Format – im Gegenteil: Formatkonstanz senkt die Kosten, Woche 28 lässt grüßen."
Phase 4 · Name it (Minute 27–30)
Lean-Mindset: Wirkung pro Minute · 80 % nachhaltig schlägt 100 % ausbrennend · Planungszeit ist Budget. Die Fragenfolge: Wohin? → Woran erkenne ich es? → Wie? (aus dem Repertoire!) → Was kommt zurück? Prüfregel: Wer bei „Wie?" anfängt, plant Beschäftigung. Zeitziel: Einzelstunde auf dem Einseiter in ≤ 20 Minuten. Merksatz: „Zehn Minuten Ziel schlagen sechzig Minuten Material."
Phase 5 · Do it: Das Planungs-Wettmessen (Minute 30–52)
Runde 1 · Die 20-Minuten-Planung (Min. 30–50, Timer sichtbar!)
„Jetzt der Beweis am eigenen Leib: Ihr plant JETZT eine echte Stunde der kommenden Woche – auf dem Lean-Einseiter, in der Fragenfolge, mit Timer. Zwanzig Minuten, keine Sekunde mehr. Regeln: Erst ‚Wohin' und ‚Woran' – ich rufe nach sieben Minuten einen Zwischenstand: Wer dann noch kein Ticket notiert hat, hat den Reflex erwischt. Aktivitäten NUR aus dem Repertoire. Material-Kosmetik ist verboten – ein Stichwort genügt, ihr wisst selbst, wie ein Arbeitsblatt aussieht. Los."
Moderation ruft Zeitmarken (7 Min.: Ticket-Check / 14 Min.: „Frage vier nicht vergessen – was kommt zurück?") und zirkuliert mit der Standard-Intervention: „Das ist Material-Feinschliff – Stichwort reicht. Nächste Frage."
Runde 2 · Der Qualitätsbeweis (Min. 50–52 – bewusst knapp, Vollversion im Coaching)
Tandem-Blitz: Partner legt das W9-Audit-Raster an den Einseiter – 2 Minuten, fünf Prüffragen im Schnelldurchlauf. „Und? Hält die 20-Minuten-Stunde dem Audit stand? … Das ist der Punkt der heutigen Sitzung: Sie hält. Nicht weil ihr heute Genies wart – sondern weil ihr seit dreißig Wochen ein System baut, das die Qualität TRÄGT. Die 90 Minuten am Sonntag haben nie die Qualität bezahlt. Sie haben eure Unsicherheit bezahlt – und die ist weg."
Phase 6 · Action Step (Minute 52–58)
Standard: „Ich plane diese Woche JEDE Einzelstunde auf dem Lean-Einseiter mit Timer: 20-Minuten-Deckel, Fragenfolge, Repertoire. Freitags notiere ich: reale Durchschnittszeit + ehrliche Antwort auf die Frage ‚War eine dieser Stunden schlechter als meine 90-Minuten-Stunden?'"
Alternativen:
- Repertoire-Inventur: die eigenen 8–10 Formate schriftlich fixieren (Blanko) und zwei Lücken benennen, die noch Routine-Einführung brauchen.
- Für hartnäckige Überplaner (Coach-Wissen): Abrüstungs-Woche – Planungszeit halbieren (nicht auf 20 Min., nur halbieren) und die Wirkung per Ticket vergleichen.
Ausblick: „Nächste Woche heben wir eine Ebene: Wie plant man eine ganze EINHEIT rückwärts – Klassenarbeit zuerst, dann die Stundenkette. Bringt den Termin und das Thema eurer nächsten Klassenarbeit mit." (Vorab-Auftrag auf die Exit-Karte!)
Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60) — Standard + KA-Termin-Erinnerung.
4. Coaching-Woche 32 (Handreichung)
- Formatwechsel ab jetzt: das PLANUNGSGESPRÄCH. Coaching findet diese Woche VOR einer Stunde statt: TN plant live auf dem Einseiter (Timer!), Coach beobachtet nur den PROZESS: Wo hängt die Zeit? (Fast immer: Aktivitäten-Grübeln trotz Repertoire, oder Material-Kosmetik.) Danach 10 Min. Prozess-Feedback + gemeinsames Audit.
- Hospitation (verkürzt): die geplante Stunde ansehen mit EINER Frage: Hat die 20-Minuten-Planung im Raum getragen? (Belege sammeln für das Auswertungsgespräch – die Antwort ist fast immer ja, und sie muss BELEGT werden, sonst glaubt der TN ihr nicht.)
- Zahlen-Ehrlichkeit: Planungszeit-Log der Woche gemeinsam anschauen; Rückfälle normalisieren („Sonntagsangst hat Gewohnheitsrecht – sie geht in Wochen, nicht Tagen").
- Red Flag 1: TN deutet Lean als Qualitätsverzicht und plant lieblos („80 % heißt ja: reicht schon") → nachschärfen: 80 % bezieht sich auf PERFEKTIONS-Kosmetik, nicht auf die fünf Audit-Fragen – die sind nicht verhandelbar. Red Flag 2: TN kann nicht loslassen, plant heimlich doppelt (Einseiter + altes 90-Min.-Ritual) → Abrüstungs-Variante (b) verordnen, Erfolg über Ticket-Vergleich beweisen lassen.
Anhang 1: Übungsmaterial
1.1 Handout A: Der Lean-Einseiter (verschlanktes W14-Template)
Kopf: Klasse/Thema/Datum · 1 WOHIN: Meilensteine (2–3): … · 2 WORAN: Exit-Ticket-Aufgabe (jetzt!): … · 3 WIE: Do Now (3-2-1, Stichwort): … | I do – Kern + Falle: … | We do – Treppenstufen + Check bei: … | You do – ActiveObs-Fokus: … (Aktivitäten NUR aus dem Repertoire; Stichworte, keine Kosmetik!) · 4 WAS KOMMT ZURÜCK: Ticket-Konsequenz von gestern: … | Altstoff in Starter/Set: … · Fuß: Planungszeit real: ___ Min. (Rückseite: Zweitexemplar.)
1.2 Handout B: Fragenfolge + Repertoire-Blanko
Fragenfolge als Karte (mit Prüfregel). Repertoire-Blanko: 10 Zeilen: Format | Läuft als Routine? (☐ ja / ☐ braucht Einführung W3-Stil) | Typischer Einsatzort (Phase). Vorbefüllung als Vorschlag: Do Now 3-2-1 · Whiteboard-Blitz · Everybody Writes · Turn & Talk + Ernte · Fading-Treppe · Show Call · Brain Dump · Fragenfächer · kumulatives Set · Exit Ticket. Fußzeile: „Neue Formate: einzeln, eingeführt, nie als Feuerwerk."
Anhang 2: Quiz-Material
Teil 1: Retrieval-Starter (Min. 2–8, Whiteboards)
- Der Gesprächs-Vierschritt (W31)? (gemeinsames Ziel → Fakten → zuhören → Schritte + Termin)
- Die Grenz-Formel? (Verständnis + Sache + Angebot)
- Die Kontakt-Regel? (erster Kontakt nie Problemkontakt; 2 Positiv-Kontakte/Woche)
- Die zwei Planungs-Todsünden (W10)? (Aktivitätsfokus / Abdeckungsfokus)
- (Anwendung) Woran erkennst du in einer fremden Planung in 10 Sekunden den Aktivitätsfokus? (Methoden zuerst/detailliert, Ziel vage oder fehlt, kein Nachweis definiert)
Teil 2: Modul-Quiz Woche 32 (für SPA/Folgewoche)
F1. 90 Minuten Planung pro Stunde sind… a) das Zeichen gewissenhafter Arbeit ✗ (DER Glaubenssatz – fühlt sich moralisch an) b) meist Aktivitäten-Suche + Kosmetik; die Wirkung entsteht in den ersten 10 Zielminuten ✓ c) im ersten Jahr Pflicht ✗ d) zu wenig ✗
F2. Die richtige Planungsreihenfolge: a) spannende Aktivität finden → Ziel dazu formulieren ✗ (der Reflex) b) Wohin? → Woran erkenne ich es? → Wie? → Was kommt zurück? ✓ c) Material → Ablauf → Ziel ✗ d) egal, Hauptsache vollständig ✗
F3. „80 % genügen" bedeutet: a) die fünf Audit-Fragen sind verhandelbar ✗ (die Schlampigkeits-Fehldeutung) b) Verzicht auf Perfektions-Kosmetik – nachhaltig gehaltene Qualität schlägt ausbrennende Perfektion ✓ c) 80 % der Stunden gut planen, 20 % improvisieren ✗ d) Notenschnitt 2,0 reicht ✗
F4. Ein festes 10-Formate-Repertoire ist… a) Einfalls-Armut – Abwechslung motiviert ✗ (der Abwechslungs-Mythos, W3/W28-Echo) b) Profi-Logik: beherrschte Formate senken Kosten für alle; Abwechslung gehört in den Inhalt ✓ c) nur für Anfänger ✗ d) langweilig für die Lehrkraft ✗
F5. Das Exit Ticket wird festgelegt… a) am Ende der Planung, wenn klar ist, was man geschafft hat ✗ (die Alltagslogik) b) als ZWEITER Planungsschritt – wer den Nachweis früh baut, plant auf ihn zu ✓ c) spontan in der Stunde ✗ d) nur bei neuen Themen ✗
F6 (Transfer, Freitext): Ein Kollege zeigt dir stolz seine 2-Stunden-Planung: aufwendiges Stationenlernen, laminiert, ohne definiertes Ziel oder Ticket. Formuliere deine kollegiale Rückmeldung in drei Sätzen – wertschätzend, mit der Prüfregel. (Muster: Aufwand/Sorgfalt würdigen → Prüfregel als Frage: „Was sollen sie am Ende können – und woran siehst du es?" → Lean-Angebot: „Die Stationen können bleiben – aber bau zuerst das Ticket, dann weißt du, welche Station du streichen kannst.")
Anhang 3: Ableitung für die SPA „Modul 32"
- Hook (3 Min.): Der Planungszeit-Rechner: eigene Minuten/Stunde + Wochenstunden eingeben → Jahres-Hochrechnung in Vollzeit-Monaten („Deine drei Monate") – Schwester-Feature des Modul-3-Zeitrechners, bewusst als Wiedererkennung.
- See it (4 Min.): Die Fragenfolge als geführte Animation; der „Wie-zuerst"-Pfad als Sackgassen-Visualisierung (Aktivität sucht verzweifelt ein Ziel).
- Name it (3 Min.): Mindset- + Fragenfolge-Karten; Prüfregel prominent.
- Do it – Der 20-Minuten-Planer (10 Min., Kern-Engine des Blocks!): Lean-Einseiter digital mit ECHTEM Timer und Phasen-Führung (App schaltet die „Wie?"-Felder erst frei, wenn Meilensteine + Ticket ausgefüllt sind – die erzwungene Folge als UI!); Aktivitäten als Dropdown aus dem persönlichen Repertoire; Zwischenrufe bei Min. 7/14 wie in der Sitzung; Abschluss: automatisches Mini-Audit (5 Fragen) + Zeitstempel. Playbook-Export; Wochen-Statistik der Planungszeiten als Verlaufskurve (der Motivations-Graph dieses Moduls!).
- Repertoire-Manager: die 10 Formate mit Routine-Status; verlinkt je Format auf das zugehörige Modul (Wiederholungs-Schleife durchs Jahr!).
- Quiz (Teil 2) + 30 % Altfragen; F1/F4/F5 sind Langzeit-Anker. Abschluss: Action-Step-Formular „5 Stunden × 20 Minuten" mit Zeit-Log und der Freitagsfrage („War eine schlechter?").