Skript Woche 12: „Angeleitetes Üben – das We do"
60-Minuten-Sitzung · Block 2 · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II
1. Überblick
| Leitfrage | Wie führe ich die Klasse vom Zusehen zum Selbermachen, ohne sie fallen zu lassen? |
| Kernquellen | Lovell/Dowley, Routine 8 (Guided Practice); Lemov T37 (Break It Down), T21 (Take the Steps); Rosenshine P5 (angeleitetes Üben), P8 (Gerüste); Guidance-Fading-Forschung |
| Funktion im Jahr | Schließt die in W9 diagnostizierte „Sprung-Lücke". Die Fading-Treppe wird Standardwerkzeug (kehrt in W33 als Differenzierungs-Gerüst wieder); Break It Down ist die Fehler-Reaktions-Grammatik für No Opt Out (W23); die Stichproben-Kritik öffnet die Tür zu All-Response-Systemen (W25). Erste echte Begegnung mit Mini-Whiteboards – als erlebtes Werkzeug, noch nicht als Technik-Modul. |
| Lernziele | Die TN können: 1. eine We-do-Phase mit Mitschrift aller, Frage-Steuerung und All-Response-Checks führen, 2. eine Fading-Treppe in vier Stufen für ein eigenes Thema bauen, 3. auf Fehler mit der kleinsten hilfreichen Zerlegung reagieren (Break It Down statt Lösung verraten), 4. begründen, warum verfrühtes You do die teuersten Fehler produziert. |
| Sitzungstyp | Live-Demo mit der Gruppe als Klasse + Bau-Werkstatt + Rollenspiel. |
2. Vorbereitung
Raum: Plenumsbestuhlung für die Live-Demo (Min. 8–16), danach Vierergruppen. Material:
- Retrieval-Quiz liegt aus
- Klassensatz Mini-Whiteboards + Folienstifte + Wischlappen (Investition lohnt – sie werden ab jetzt in jeder Sitzung benutzt!)
- Handout A: Fading-Treppen-Vorlage mit Musterbeispiel (Anhang 1.1)
- Fehlerkarten-Set: 6 typische Schülerfehler zum Ziehen (Anhang 1.2)
- Handout B: Break-It-Down-Stufenkarte (Anhang 1.3)
- Demo-Inhalt der Moderation vorbereitet (Empfehlung: Prozentwert berechnen ODER Argument-Aufbau These-Beleg-Erläuterung)
3. Ablauf im Detail (60 Minuten)
Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.
Phase 1 · Retrieval-Starter (Minute 2–8) — 5 Fragen (Anhang 2, Teil 1) — erstmals auf Mini-Whiteboards beantwortet („3-2-1-hoch" pro Frage). Meta-Satz danach: „Ich habe gerade in sechs Minuten fünfmal den Lernstand von ALLEN gesehen. Merkt euch das Gefühl – es wird heute noch wichtig."
Phase 2 · See it: Live-We-do mit der Gruppe (Minute 8–16)
Die Moderation führt ein ECHTES We do durch – die TN sind die Klasse (Whiteboards bleiben in der Hand):
Ablauf der Demo (am Beispiel Prozentwert): Aufgabe 1 wird gemeinsam gelöst – Moderation fragt jeden Schritt aus der Gruppe ab („Was suche ich zuerst? … Schreibt den Ansatz aufs Board – hoch."), ALLE schreiben mit; bei Aufgabe 2 gibt die Moderation nur noch den ersten Schritt vor, den Rest liefern die „Schüler" auf Zuruf + Boards; Aufgabe 3 komplett auf Boards, Moderation scannt, kommentiert die Fehlerquote („Vier Boards mit demselben Vorzeichenfehler – schauen wir hin"), löst per gestufter Hilfe auf.
Auswertung (3 Min.): „Ich lege die Karten auf den Tisch – was habe ich gesteuert? Erstens: Ich habe nichts vorgerechnet, ich habe ALLES erfragt – aber in einer Reihenfolge, die tragen musste. Zweitens: Jeder von euch hat jede Aufgabe geschrieben – Zuschauen war nicht buchbar. Drittens: Die Hilfe wurde von Aufgabe zu Aufgabe dünner – das habt ihr vielleicht gar nicht gemerkt. Viertens: Ich habe dreimal ALLE geprüft, nicht drei Freiwillige. Das ist das ganze We do in vier Sätzen."
Phase 3 · Input: Fading, Break It Down, die Stichproben-Falle (Minute 16–27)
3a · Guidance Fading (Min. 16–20)
„Die Verantwortungsübergabe aus Woche 9 ist keine Klappe, die umschlägt – sie ist eine Treppe. Vier Stufen, an jedem Thema baubar: Stufe 1: das Vollbeispiel – komplett vorgeführt, ihr kennt es aus letzter Woche. Stufe 2: das Lückenbeispiel – der Lösungsweg steht, aber an zwei, drei Stellen fehlt etwas; die Klasse füllt. Stufe 3: nur der Ansatz – erster Schritt vorgegeben, Rest allein. Stufe 4: blank – nur die Aufgabe. Die Kunst ist nicht die Treppe, die Kunst ist das TEMPO: Jede Stufe wird erst betreten, wenn die darunter trägt – und dafür braucht ihr Daten, dazu gleich. Der Sprung-Fehler aus Woche 9 heißt in dieser Sprache: von Stufe 1 direkt auf Stufe 4."
3b · Break It Down (Min. 20–24)
„Und was, wenn im We do eine falsche Antwort kommt? Der Reflex – ich kenne ihn gut – ist: Lösung sagen, weiter, Zeit ist knapp. Aber wer die Lösung verrät, hat gerade selbst geübt, nicht der Schüler. Lemovs Alternative: Break It Down – die kleinste Hilfe zuerst, gestuft: Erst ein Hinweis (‚Schau nochmal auf die Einheit'), dann ein Beispiel (‚Bei der Aufgabe vorhin haben wir zuerst…'), dann die Regel (‚Was sagt unsere Merkregel über…?'), dann der erste Schritt – und erst ganz zuletzt die Lösung. Jede Stufe gibt dem Kopf noch eine Chance, selbst anzukommen. Klingt nach Zeitverlust? Es sind Sekunden – und es sind die Sekunden, in denen gelernt wird."
3c · Die Stichproben-Falle + die 80 %-Schwelle (Min. 24–27)
„Bleibt die Frage: WANN ist eine Stufe tragfähig? Und hier die wichtigste Warnung der Woche: Drei richtige Meldungen sind keine Daten. Das sind eure drei stärksten Schüler – eine Stichprobe, die systematisch lügt. Die Antwort habt ihr heute schon in der Hand gehalten: Boards hoch, ALLE antworten, ihr seht die Quote in fünf Sekunden. Und die Schwelle kennt ihr aus Woche 9: Erst bei rund 80 % sicherer Beherrschung wird die nächste Stufe betreten – und erst dann beginnt Stillarbeit. Warum so streng? Weil verfrühtes You do nicht einfach ‚schwierig' ist – es ist giftig: Wer zwanzig Minuten allein falsch übt, hat den Fehler EINGEÜBT. Und Umlernen ist teurer als Lernen; das werdet ihr in Block 3 im Detail verstehen. Die böseste Pointe des Schulalltags: Die fleißige Stillarbeitsphase kann Schaden anrichten, wenn die Brücke davor fehlte."
Phase 4 · Name it (Minute 27–31)
We-do-Checkliste an der Tafel: alle schreiben mit · Fragen statt Vorsagen · Fading-Stufe bewusst gewählt · mindestens ein All-Response-Check pro Stufe · ≥ 80 % BEVOR die nächste Stufe / die Stillarbeit beginnt. Break-It-Down-Stufen: Hinweis → Beispiel → Regel → erster Schritt → (Lösung). Merksatz: „Die kleinste Hilfe zuerst – und Daten vor jedem Stufenwechsel."
Phase 5 · Do it (Minute 31–52)
Runde 1 · Fading-Treppe bauen (Min. 31–41)
Einzelarbeit an der eigenen aktuellen Unterrichtseinheit: alle vier Stufen konkret ausarbeiten (Handout A – bei Textfächern: Vollbeispiel = Musterabsatz, Lückenbeispiel = Absatz mit Leerstellen, Ansatz = erster Satz + Gliederungsgerüst). Tandem-Check mit der einen kritischen Frage: „Ist Stufe 2 wirklich kleiner als Stufe 1 – oder ist es ein verkleideter Sprung?" (Häufigster Baufehler: Stufe 2 lässt gleich die schwierigste Stelle offen. Regel: Die erste Lücke ist eine leichte.)
Runde 2 · Break-It-Down-Rollenspiel (Min. 41–52)
Vierergruppen: „Schüler" zieht eine Fehlerkarte (Anhang 1.2) und bringt den Fehler im „We do" der übenden Lehrkraft; die Lehrkraft reagiert gestuft – der Beobachter zählt mit der Stufenkarte mit: Wo wurde eingestiegen? Wurde die Lösung zu früh verraten? 2 Durchgänge pro Person (verschiedene Karten), nach Feedback Sofort-Wiederholung. Die eigentliche Übung ist das Unterdrücken des Verrat-Reflexes – die Moderation sagt das vorher laut.
Phase 6 · Action Step (Minute 52–58)
Standard: „Vor jeder Stillarbeitsphase diese Woche: mindestens zwei gemeinsame Beispiele (We do) – und ich prüfe mit Boards oder Abfrage an ALLE, dass wir bei ≥ 80 % sind, bevor jemand allein arbeitet."
Alternativen:
- Treppen-Woche: die gebaute Fading-Treppe in der realen Einheit vollständig durchlaufen und pro Stufe die Quote notieren.
- Verrats-Fasten: eine Woche lang bei keiner falschen Antwort die Lösung sagen – immer erst Hinweis/Beispiel/Regel (Strichliste: Wie oft hat eine kleine Stufe gereicht?).
(Whiteboard-Logistik-Hinweis an TN: Wer noch keinen Klassensatz hat – laminierte Klarsichthüllen mit weißem Blatt + Folienstift kosten fast nichts. Beschaffungsweg über die Schule klärt der Coach.)
Ausblick: „Nächste Woche das You do – und die provokante These: Die Stillarbeitsphase ist nicht eure Verschnaufpause, sondern die datenreichste Phase der Stunde. Ihr lernt, was ihr währenddessen eigentlich tut. Bringt dafür den Sitzplan eurer Hauptklasse mit – Kopie oder Foto genügt."
Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60) — Standard + Sitzplan-Erinnerung (W13).
4. Coaching-Woche 12 (Handreichung)
- Hospitationsfokus: der Übergang Erklärung → Übung. Protokoll: Wie viele gemeinsame Beispiele? Wer hat sie geliefert (Lehrkraft/Melder/alle)? Gab es einen All-Response-Check vor der Stillarbeit – und was zeigte er?
- Auswertungsgespräch: Die eine Frage ins Zentrum: „Woher wusstest du, dass sie bereit für die Stillarbeit waren?" – ehrliche Antwort ist oft „Bauchgefühl/Zeitdruck" → Action Step: der 80 %-Check als Pflichtstation.
- Break-It-Down-Mikroübung im Gespräch: Coach spielt zwei Schülerfehler aus der hospitierten Stunde nach, TN reagiert gestuft.
- Red Flag: „Whiteboards sind mir zu unruhig/Grundschule" → nicht diskutieren, sondern vereinbaren: EINE Stunde testen mit sauberer Routine-Einführung (W3-Handwerk: Schreibsignal, Stille, 3-2-1-hoch); Erfahrung schlägt Vorbehalt fast immer.
Anhang 1: Übungsmaterial
1.1 Handout A: Fading-Treppen-Vorlage (mit Musterbeispiel „lineare Gleichungen")
Stufe 1 – Vollbeispiel: 3x + 5 = 20, komplett vorgeführt mit Think Aloud (W11!). → Stufe 2 – Lückenbeispiel: 4x + 3 = 19; Lösungsweg steht, Lücken bei „| −3" und beim Endergebnis – Klasse füllt (erste Lücke leicht!). → Stufe 3 – Ansatz: 5x − 7 = 18; vorgegeben nur: „Erster Schritt: beide Seiten +7. Weiter allein." → Stufe 4 – blank: 6x + 11 = 47. — Pro Stufe ein Feld: „All-Response-Check: … / Quote: …%". (Rückseite: Blanko + Textfach-Variante: Musterabsatz → Lückenabsatz → erster Satz + Gerüst → blank.)
1.2 Fehlerkarten-Set (Regieanweisung: Fehler überzeugt vertreten, nicht sofort einknicken!)
- K1 (Mathe): „3x + 5 = 20, also x = 5, weil 20 geteilt durch… äh, minus 5 durch 3… ich hab einfach 20 − 5 − 3 gerechnet: 12? Nein, 5!" (Rechenweg-Wirrwarr)
- K2 (Mathe): Vorzeichenfehler: „x = −5, weil minus 5 auf die andere Seite."
- K3 (Deutsch): These ohne Beleg: „Der Autor ist dagegen, das merkt man halt."
- K4 (Englisch): „Yesterday I have seen him." (Signalwort ignoriert)
- K5 (NaWi): Einheit vergessen/vertauscht: „Das Ergebnis ist 12." – „12 was?" – „Einfach 12."
- K6 (universal): Richtige Antwort, falsche Begründung: „Stimmt zufällig – aber der Weg war geraten." (Bonusfall: Right is Right als Vorgeschmack auf W23!)
1.3 Handout B: Break-It-Down-Stufenkarte
1 Hinweis („Schau nochmal auf …") → 2 Beispiel („Vorhin bei Aufgabe 1 haben wir zuerst …") → 3 Regel („Was sagt unsere Merkregel?") → 4 erster Schritt (vormachen, Rest zurückgeben) → (5 Lösung – nur wenn 1–4 nicht tragen; dann zurückgeben: „Erkläre den Weg nochmal mit deinen Worten"). Regel: kleinste Hilfe zuerst; nach jeder Stufe zurück an den Schüler.
Anhang 2: Quiz-Material
Teil 1: Retrieval-Starter (Min. 2–8, auf Whiteboards!)
- Der Modellierungs-Vierklang? (Vormachen / Denken laut / Falle zeigen+auflösen / Kernschritte fixieren)
- Fluch des Wissens + Gegenmittel? (Zwischenschritte für Experten unsichtbar; Halbier-Regel)
- Die Umformulierungs-Formel (Block 1)? („Ich sehe … – ich will …")
- Die 80 %-Regel – beide Enden? (<80 % zurück modellieren; dauerhaft 100 % Anspruch rauf)
- (Anwendung) Nenne ein Beispiel/Nicht-Beispiel-Paar aus DEINEM Fach. (individuell; Kriterium: Nicht-Beispiel liegt nah an der Konzeptgrenze)
Teil 2: Modul-Quiz Woche 12 (für SPA/Folgewoche)
F1. Drei SuS beantworten deine Kontrollfrage richtig. Schluss: a) Die Klasse kann es – weiter ✗ (Alltagslogik: „es kamen ja richtige Antworten") b) Keine belastbaren Daten – die Melder-Stichprobe lügt systematisch ✓ c) Die Klasse kann es nicht ✗ d) Die Frage war zu leicht ✗
F2. Ein Schüler steckt im We do fest. Erste Hilfe: a) Lösung zeigen – Zeit ist knapp und andere warten ✗ (DER Reflex) b) kleinste Stufe: Hinweis, dann ggf. Beispiel/Regel ✓ c) einen starken Schüler antworten lassen ✗ (teilrichtig – aber dann muss es zurück zum Ersten: W23!) d) die Aufgabe wechseln ✗
F3. Verfrühtes You do ist gefährlich, weil… a) SuS sich langweilen ✗ b) allein eingeübte Fehler entstehen – Umlernen ist teurer als Lernen ✓ c) die Aufsicht schwieriger wird ✗ d) es unfair gegenüber Schwachen ist ✗ (klingt sozial – trifft es nicht)
F4. Auf deiner Fading-Treppe lässt Stufe 2 ausgerechnet die schwierigste Stelle offen. Das ist… a) gut – da liegt ja der Lernkern ✗ (klingt anspruchsvoll!) b) ein verkleideter Sprung – die erste Lücke muss eine leichte sein ✓ c) egal, Hauptsache Lücken ✗ d) nur in Mathe ein Problem ✗
F5. Der beste Zeitpunkt für den Beginn der Stillarbeit: a) wenn die Zeit knapp wird ✗ (Schulrealität!) b) wenn ein All-Response-Check ~80 % zeigt ✓ c) nach genau zwei Beispielen ✗ (Rezept-Falle: die Zahl ist Richtwert, der Check entscheidet) d) wenn keine Fragen mehr kommen ✗ (Selbstauskunft – W21 lässt grüßen)
F6 (Transfer, Freitext): Ein Schüler sagt im We do: „Yesterday I have seen him." Spiele Break It Down schriftlich durch – deine ersten drei Züge wörtlich. (Muster: 1 Hinweis: „Schau auf das erste Wort des Satzes." → 2 Beispiel: „Yesterday I ___ football – wie hieß das vorhin?" → 3 Regel: „Was macht ein Signalwort wie yesterday mit der Zeitform?" – Lösung wird nicht verraten.)
Anhang 3: Ableitung für die SPA „Modul 12"
- Hook (2 Min.): Die Stichproben-Falle als Simulation: App zeigt eine „Klasse" aus 28 Punkten, 3 melden sich (alle grün) – Nutzer entscheidet „weiter?" – App deckt auf: 12 der stummen 25 sind rot. Punchline: „Deine Melder-Stichprobe lügt."
- See it (5 Min.): Das Live-We-do als kommentiertes Video/Transkript – die vier Steuerungs-Karten (alle schreiben / Fragen statt Vorsagen / Fading / All-Response) an den Stellen antippen, wo sie sichtbar werden.
- Name it (3 Min.): Fading-Treppe als interaktive Grafik; Break-It-Down-Stufen als Sortier-Spiel.
- Do it – Fading-Treppen-Bauer (8 Min., Engine!): Thema eingeben → vier Stufenfelder ausfüllen; Prüf-Heuristik: „Ist deine erste Lücke die leichteste Stelle?" (Selbst-Check-Prompt); Beispielbibliothek (Mathe/Sprachen/NaWi/Gesellschaft) als Vorlagen; Export ins Playbook.
- Break-It-Down-Simulator: Die 6 Fehlerkarten als verzweigte Dialoge – Nutzer wählt pro Zug Hinweis/Beispiel/Regel/erster Schritt/Lösung; Scoring belohnt kleinste tragende Stufe, „Lösung verraten" beendet den Fall mit Erklär-Feedback. K6 (richtig geraten) verzweigt zum Ausblick auf Modul 23.
- 80 %-Rechner: Klassengröße + Board-Ergebnis eingeben → Ampel „Stufe halten / nächste Stufe / Stillarbeit frei".
- Quiz (Teil 2) + 30 % Altfragen; F1/F3 sind Langzeit-Anker. Abschluss: Action-Step-Formular mit Stufen-Quoten-Log (Treppe × Tage).