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Skript Woche 9: „Rosenshine & die Architektur einer Stunde

Skript Woche 9: „Rosenshine & die Architektur einer Stunde"

60-Minuten-Sitzung · Block 2 (Auftakt) · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II


1. Überblick

Leitfrage Wie ist eine wirksame Stunde grundsätzlich gebaut?
Kernquellen Rosenshine, Principles of Instruction (American Educator, 2012); Lovell/Dowley R7–R9 (Vorschau); McCrea (Logik „Schüler ohne Vorkenntnisse vs. Experten", Vorgriff Block 3)
Funktion im Jahr Block-2-Auftakt: liefert das Ordnungsgerüst, in das sich W10–14 einsortieren (jede Folgewoche „wohnt" in einem Rosenshine-Strang). Das Audit-Raster wird in W32 (Lean-Qualitätscheck) wiederverwendet. Die 80 %-Regel wird Referenzgröße für W12, W22 und W27.
Lernziele Die TN können:
1. die 10 Prinzipien in den vier Strängen (Reviewing / Sequencing & Modelling / Questioning / Practising) verorten,
2. eine Stunde mit dem Audit-Raster prüfen,
3. I do – We do – You do als Verantwortungsübergabe erklären und den „Sprung-Fehler" (übersprungenes We do) erkennen,
4. die 80 %-Erfolgsquote als Steuergröße nutzen.
Sitzungstyp Konzept-Sitzung mit Analyse-Übung (Audit + Redesign) – bewusst weniger Rollenspiel: Das Gerüst muss erst stehen, bevor ab W11 wieder körperlich trainiert wird.

2. Vorbereitung

Raum: Vierergruppen; Tafel/Flipchart für die Strang-Entwicklung. Vorab-Auftrag (in W8 angesagt!): Jeder bringt einen eigenen Stundenverlaufsplan mit (beliebiges Format – auch „Zettel mit drei Stichworten" ist erlaubt und ehrlich).

Material (Checkliste):


3. Ablauf im Detail (60 Minuten)

Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.

Phase 1 · Retrieval-Starter (Minute 2–8) — 5 Fragen (Anhang 2, Teil 1; enthält ab jetzt immer 2 Block-1-Fragen).

Phase 2 · Brücke & Blockwechsel-Rahmung (Minute 8–13)

Moderationstext: „Kurz zu den W.I.N.-Gesprächen: Wer hat eins geführt – und was war der überraschendste Moment?" [2 Stimmen; typisch: „Er hat mir Dinge erzählt, die ich nicht wusste" – genau das würdigen.] „Und jetzt ein Schnitt. Acht Wochen lang ging es um den Raum: Ruhe, Routinen, Beziehung. Warum? Damit ab heute das eigentliche Geschäft möglich ist. Denn – Hand aufs Herz – eine stille Klasse ist noch keine lernende Klasse. Man kann in vorbildlicher Ruhe nichts lernen. Für das eigentliche Geschäft gebe ich euch heute das solideste Fundament, das die Unterrichtsforschung zu bieten hat. Barak Rosenshine hat drei völlig verschiedene Wissensquellen übereinandergelegt: die Kognitionspsychologie – wie Gedächtnis und Denken funktionieren; Beobachtungsstudien von Lehrkräften, deren Klassen Jahr für Jahr überdurchschnittlich lernen; und Interventionsstudien – was passiert, wenn man Lehrkräften bestimmte Verfahren beibringt. Das Bemerkenswerte: Alle drei Quellen zeigen in dieselbe Richtung. Das ist in der Bildungsforschung selten genug, um es ernst zu nehmen. Herausgekommen sind zehn Prinzipien – und die gute Nachricht: Vier davon macht ihr längst."

Phase 3 · Input: Die vier Stränge (Minute 13–28)

Didaktische Regel für die Moderation: Die 10 Prinzipien werden NICHT als Liste durchgekaut, sondern als vier Erzählstränge mit je einem Klassenzimmer-Bild – und mit ständigen Rückverweisen auf das, was die TN schon tun. Wiedererkennen motiviert; eine 10er-Liste erschlägt (Modell 1!).

Strang 1: Reviewing – Wiederholung als Tagesgeschäft (Min. 13–16)

„Prinzip 1 und 10: tägliche Wiederholung zu Beginn, wöchentliche und monatliche Wiederholung im Verlauf. Klingt banal – ist aber das am konsequentesten missachtete Prinzip im Schulalltag, weil der Stoffdruck ruft. Ihr allerdings kennt es aus eigener Erfahrung: Womit beginnt jede unserer Sitzungen? Eben. Ihr sitzt seit neun Wochen in einer Rosenshine-Fortbildung, die nach Rosenshine gebaut ist. Und euer Do Now aus Woche 3 ist der vorbereitete Landeplatz dafür – ab Woche 14 füllen wir ihn systematisch mit Wiederholung."

Strang 2: Sequencing & Modelling – kleine Schritte, gezeigtes Denken (Min. 16–20)

„Prinzipien 2, 4 und 8: neuen Stoff in kleinen Schritten, Modellieren mit Beispielen, Gerüste für Schwieriges. Das Bild dazu: Ihr seid Bergführer mit einer Gruppe, die zum ersten Mal am Berg ist. Der Anfängerfehler ist nicht die falsche Route – es ist die Schrittlänge. Was für euch EIN Schritt ist (‚einfach den Bruch erweitern'), sind für Schüler ohne Vorkenntnisse fünf. Warum das kognitiv so ist, bekommt ihr in Block 3 in voller Schönheit; heute reicht die Regel: kleiner schneiden, als sich richtig anfühlt. Die Wochen 10 und 11 gehören diesem Strang."

Strang 3: Questioning – viele Fragen, alle prüfen (Min. 20–23)

„Prinzipien 3 und 6: viele Fragen stellen, und das Verständnis ALLER prüfen – nicht der drei Meldefinger. Rosenshines Beobachtung: Die wirksamsten Lehrkräfte stellen schlicht mehr Fragen und lassen mehr Schüler antworten als der Durchschnitt. Wie man das technisch sauber macht – Cold Call, Whiteboards, all das – ist der komplette Block 4. Heute nur der Platzhalter im Gerüst: Nach jedem kleinen Schritt kommt eine Prüfschleife. Erklären ohne Prüfen ist Senden ohne Empfangsbestätigung."

Strang 4: Practising – vom geführten zum freien Üben (Min. 23–27)

„Prinzipien 5, 7 und 9: angeleitetes Üben, hohe Erfolgsquote, selbstständiges Üben. Hier wohnt die Formel, die ihr vermutlich schon kennt: I do – We do – You do. Ich zeige es. Wir machen es gemeinsam. Ihr macht es allein. Das ist keine Methodenmode, sondern schlichte Verantwortungsübergabe – und der klassische Anfängerfehler ist der Sprung: erklärt (I do), Arbeitsblatt (You do), wundern. Das We do – gemeinsam durcharbeiten, Hilfen langsam abbauen – ist die Brücke, und wer sie überspringt, lässt die Hälfte der Klasse am Ufer stehen. Woche 12 und 13 gehören diesem Strang. Und die Steuergröße für das alles: Prinzip 7, die 80-Prozent-Regel. In Übungsphasen sollen etwa vier von fünf Antworten richtig sein. Deutlich darunter? Zurück zum Modellieren – die Brücke war zu kurz. Deutlich darüber, dauerhaft 100 %? Der Anspruch ist zu niedrig – es wird geübt, was schon sitzt. 80 Prozent ist der Korridor, in dem Üben lernt statt frustriert oder langweilt."

Einordnung: der „Frontalunterricht"-Einwand (Min. 27–28)

„Bevor jemand es denkt: Das hier ist kein Plädoyer für Dauermonolog. Explizite Instruktion nach Rosenshine ist hochinteraktiv – kurze Erklärsequenzen, ständig unterbrochen von Fragen, Prüfungen, gemeinsamem Arbeiten. Der Gegensatz ist nicht ‚Frontal vs. modern'. Der Gegensatz ist ‚geführt vs. allein gelassen' – und Schüler ohne Vorkenntnisse – das sind eure Schüler in fast allem – brauchen Führung."

Phase 4 · Name it (Minute 28–33)

Handout B austeilen: Das Audit-Raster – fünf Prüffragen an jede Stunde:

  1. Beginnt sie mit Wiederholung?
  2. Wie groß sind die Schritte (neue Elemente pro Erklärsequenz)?
  3. Wo sind die Prüfschleifen – und prüfen sie ALLE?
  4. Gibt es ein echtes We do zwischen Zeigen und Alleinarbeiten?
  5. Geschätzte Erfolgsquote im Üben – im Korridor?

Fingerzeichen-Kalibrierung (2 Min.): Moderation liest 3 Stunden-Kurzbeschreibungen vor, TN zeigen den verletzten Strang (1–4).

Phase 5 · Do it: Audit & Redesign (Minute 33–52)

Runde 1 · Fremd-Audit (Min. 33–41)

Tandems erhalten die schwache Beispielstunde (Anhang 1.3) und auditieren mit dem Raster: die vier größten Verstöße finden und benennen (mit Prinzip-Nummer – die gemeinsame Sprache wird geübt). Kurzer Plenums-Abgleich: Die Verstöße sind absichtlich eindeutig; Diskussionen entstehen bei Frage 5 (Erfolgsquote schätzen) – gewollt.

Runde 2 · Redesign (Min. 41–48)

„Jetzt reparieren, nicht neu erfinden: Baut die Stunde mit MINIMALEN Eingriffen Rosenshine-konform um. Regel: Ihr dürft nichts hinzuerfinden, was länger als fünf Minuten dauert." — Tandems skizzieren; 2 Tandems pitchen ihr Redesign in je 60 Sekunden. (Typische gute Lösungen: Do Now mit Vorwissen statt Kaltstart; Erklärblock dritteln mit Prüffragen; 2 gemeinsame Beispiele vor dem Arbeitsblatt; Exit-Aufgabe statt „Wer noch Fragen hat…".)

Runde 3 · Selbst-Audit (Min. 48–52)

Jeder legt das Raster an den MITGEBRACHTEN eigenen Plan: die eine Prüffrage markieren, bei der der eigene Plan am schwächsten ist. Kein Vorzeigen, keine Beichte – nur die private Diagnose (sie wird der Action Step).

Phase 6 · Action Step (Minute 52–58)

Standard: „Jede meiner Stunden dieser Woche beginnt mit fünf Minuten Wiederholung – Format frei (Fragen an der Tafel, mündliche Runde, Mini-Quiz). Freitags notiere ich: Was hat sich am Stundenverlauf dadurch verändert?"

Alternativen:

  1. Selbst-Audit-Fix: den in Runde 3 markierten Schwachpunkt in ZWEI Stunden dieser Woche gezielt beheben.
  2. 80 %-Beobachtung: in einer Übungsphase pro Tag die Erfolgsquote grob schätzen (Stichprobe beim Rundgang) und notieren – noch ohne Konsequenz, nur Blick schärfen.

Ausblick: „Nächste Woche der Strang, der alles steuert – und der im Alltag als Erstes unter die Räder kommt: Was genau sollen sie am Ende können? Ihr lernt die zwei Todsünden der Stundenplanung kennen. Spoiler: Ihr begeht mindestens eine davon regelmäßig. Ich auch, jahrelang. Bringt das Thema einer echten Stunde eurer KOMMENDEN Woche mit – daran wird gearbeitet." (Vorab-Auftrag auf die Exit-Karte!)

Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60) — Standard + Erinnerungszeile: Thema einer echten Stunde der kommenden Woche zu W10 mitbringen.


4. Coaching-Woche 9 (Handreichung)


Anhang 1: Übungsmaterial

1.1 Handout A: Rosenshine-Übersichtskarte

Strang Reviewing: P1 tägliche Wiederholung · P10 wöchentl./monatl. Wiederholung → unsere Werkzeuge: Do Now (W3/14), kumulative Quizze (W18/19) Strang Sequencing & Modelling: P2 kleine Schritte · P4 Modellieren/Beispiele · P8 Gerüste → W10, W11, W12 (Fading) Strang Questioning: P3 viele Fragen · P6 Verständnis aller prüfen → Block 4 komplett Strang Practising: P5 angeleitetes Üben · P7 hohe Erfolgsquote (~80 %) · P9 selbstständiges Üben → W12, W13 Formel: I do → We do → You do. Steuergröße: 80 %-Korridor.

1.2 Handout B: Audit-Raster (5 Prüffragen)

  1. Wiederholung am Anfang? (was/wie lange) — 2. Schrittgröße? (neue Elemente pro Erklärsequenz zählen!) — 3. Prüfschleifen: wo, und prüfen sie ALLE? — 4. Echtes We do vorhanden (gemeinsame Beispiele, Hilfenabbau)? — 5. Erfolgsquote im Üben geschätzt: <80 % / ~80 % / ~100 %?

1.3 Die schwache Beispielstunde (Einseiter, Fach neutral gehalten: „Prozentrechnung, Kl. 7")

Min. 0–5: Begrüßung, Organisatorisches, Rückgabe eines Tests. Min. 5–25: Lehrkraft erklärt am Stück: Grundwert, Prozentwert, Prozentsatz, die drei Formeln, zwei Sonderfälle, Taschenrechner-Tipp (Folien mit viel Text, SuS schreiben parallel ab). Zwischenfrage: „Alle verstanden? Gut." Min. 25–40: Arbeitsblatt mit 12 gemischten Aufgaben, Einzelarbeit. Lehrkraft korrigiert währenddessen den Test von gestern am Pult; wer Fragen hat, kommt nach vorn (Schlange bildet sich). Min. 40–45: „Wir vergleichen die ersten drei – wer hat Aufgabe 1? … Richtig. Hausaufgabe: Rest des Blattes. Ihr könnt schon mal packen." (Eingebaute Verstöße für das Audit: kein Review · Riesenschritte, 6+ neue Elemente am Stück · Selbstauskunft statt Prüfung · kein We do, Sprung ins You do · Erfolgsquote unbekannt/Schlange als Symptom · Melder-Stichprobe beim Vergleich · aufgelöstes Ende. Bonus-Fund für Aufmerksame: Split Attention beim Abschreiben während des Erklärens – wird in W16 offiziell.)


Anhang 2: Quiz-Material

Teil 1: Retrieval-Starter (Min. 2–8)

  1. Die drei W.I.N.-Schritte in Reihenfolge? (Was ist passiert – aus Schülersicht zuerst / Impact / Next steps)
  2. Interventionsleiter Stufen 1–3? (nonverbal / positive Gruppenkorrektur / anonyme Einzelkorrektur)
  3. Die drei Kriterien eines Do Now? (ohne Erklärung lösbar, schriftlich, 3–5 Min. – ideal: Wiederholung)
  4. Welches mentale Modell begründet „kleine Schritte"? (Modell 1 – enges Arbeitsgedächtnis)
  5. (Anwendung) Nach den Herbstferien ist die Begrüßungsroutine „vergessen" – deine ersten zwei Züge? (explizit neu einführen mit Begründung/CFU nach W2-Bauplan; konsequent auf 100 % warten, ggf. Do It Again)

Teil 2: Modul-Quiz Woche 9 (für SPA/Folgewoche)

F1. Explizite Instruktion nach Rosenshine ist… a) veralteter Frontalunterricht mit neuem Etikett ✗ (DAS Vorurteil) b) hochinteraktives Vorgehen in kleinen, ständig geprüften Schritten ✓ c) nur für schwache Lerngruppen geeignet ✗ d) Vortrag mit guten Folien ✗

F2. In deiner Übungsphase liegen etwa 50 % der Antworten richtig. Du… a) lässt weiter üben – Übung macht den Meister ✗ (klingt weise; übt Fehler ein) b) gehst zurück zu Modellieren/We do ✓ c) gibst leichtere Aufgaben aus ✗ (senkt das Ziel statt die Brücke zu bauen) d) beendest das Thema und machst nach der Arbeit weiter ✗

F3. Deine Klasse löst im Üben dauerhaft 100 % fehlerfrei. Das bedeutet: a) perfekter Unterricht – weiter so ✗ (fühlt sich großartig an!) b) vermutlich zu niedriger Anspruch – es wird geübt, was schon sitzt ✓ c) die Klasse ist überdurchschnittlich ✗ d) die 80 %-Regel ist widerlegt ✗

F4. Der „Sprung-Fehler" bezeichnet… a) Themenwechsel ohne Überleitung ✗ (Wortfalle) b) das Überspringen des We do: vom Erklären direkt ins Alleinarbeiten ✓ c) zu schnelles Sprechen ✗ d) fehlende Hausaufgabenkontrolle ✗

F5. „Viele Fragen stellen" (P3) meint bei Rosenshine… a) Quizshows und Ratespiele ✗ b) nach jedem kleinen Schritt Prüfschleifen für möglichst ALLE ✓ c) offene Philosophie-Fragen ✗ d) rhetorische Fragen zur Aktivierung ✗ (fühlt sich interaktiv an, prüft nichts)

F6 (Transfer, Freitext): Nenne die vier größten Rosenshine-Verstöße der Beispielstunde (Anhang 1.3) – je mit Prinzip und einem konkreten Reparaturvorschlag ≤ 5 Minuten. (Muster: kein Review → Do Now „2 Aufgaben Brüche von letzter Woche"; Riesenschritte → nach Grundwert/Prozentwert stoppen + Prüffrage; Selbstauskunft → 2 Whiteboard-Aufgaben; Sprung → 2 gemeinsame Beispiele vor dem Blatt.)


Anhang 3: Ableitung für die SPA „Modul 9"

  1. Hook (2 Min.): „Drei Quellen, eine Richtung" als animierte Konvergenz-Grafik (Kognitionspsychologie + Meisterlehrer-Studien + Interventionsstudien laufen auf dieselben 10 Prinzipien zu).
  2. See it (5 Min.): Die vier Stränge als aufklappbare Karten mit je einem 45-Sek.-Klassenzimmer-Beispiel (Video/Audio); ständige „Das machst du schon"-Badges (Do Now, Block-1-Verweise) für den Wiedererkennungs-Effekt.
  3. Name it (3 Min.): Sortier-Spiel: 10 Prinzipien-Karten in die 4 Stränge ziehen; danach I-We-You als Verantwortungs-Schieberegler-Animation.
  4. Do it – Stunden-Audit-Tool (9 Min., Engine!): Die schwache Beispielstunde als interaktiver Zeitstrahl – Nutzer markiert Verstöße direkt im Verlauf, wählt Prinzip + Reparatur aus Optionen; danach: eigenen Stundenplan als Freitext/Foto einfügen und mit dem 5-Fragen-Raster selbst auditieren (geführte Checkliste, Ergebnis als Ampelprofil).
  5. 80 %-Simulator: Schieberegler Erfolgsquote → App zeigt die richtige Reaktion (zurück modellieren / im Korridor / Anspruch rauf) mit Fallbeispielen.
  6. Quiz (Teil 2) + 30 % Altfragen (Module 1–8); F2/F3 sind die Langzeit-Anker (beide Enden des Korridors!).
  7. Abschluss: Action-Step-Formular mit Wochenzähler „Stunden mit 5-Min.-Review: /".