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Skript Woche 8: „Übergänge, Stundenende & das W.I.N.-Gespräch + Meilenstein 1

Skript Woche 8: „Übergänge, Stundenende & das W.I.N.-Gespräch + Meilenstein 1"

60-Minuten-Sitzung · Block 1 (Abschluss) · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II


1. Überblick

Leitfrage Wie halte ich das Niveau bis zur letzten Minute – und was tue ich NACH der Stunde mit dem Schüler, den ich am liebsten meide?
Kernquellen Lovell/Dowley, Routine 5 (Transitions), Routine 6 (After-class conversation / W.I.N.), Routine 12 (Engagement bis zum Ende); Lemov T51 (Do It Again), T31 (Every Minute Matters)
Funktion im Jahr Block-1-Finale: schließt die letzte Lücke im Stundengerüst (Übergänge, Ende) und liefert mit W.I.N. das Beziehungs-Reparaturwerkzeug, das in W23 (Verweigerung), W30 (nach Eskalationen) und W31 (Elterngespräch-Struktur!) wiederkehrt. Meilenstein 1: Playbook-Deckblatt, Kompetenzmatrix-Update, Video-Selbstanalyse Nr. 1.
Lernziele Die TN können:
1. Übergänge als nummerierte Mini-Routinen führen und mit Do It Again neutral zurücksetzen,
2. ein Stundenende mit Puffer und geordnetem Abschluss gestalten,
3. ein W.I.N.-Gespräch in drei Schwierigkeitsgraden führen (einsichtig / abblockend / eskalierend).
Sitzungstyp Kombinierte Sitzung: 2 kompakte Technik-Inputs + das anspruchsvollste Rollenspiel des Blocks + Meilenstein-Ritual. Zeitdisziplin ist heute kritisch – die Moderation kürzt notfalls den Übergangs-Teil, nie das W.I.N.-Rollenspiel.

2. Vorbereitung

Raum: Dreiergruppen-Inseln mit Abstand (W.I.N. braucht Diskretion); Playbook-Mappen-Station mit Lochern/Deckblättern.

Material (Checkliste):


3. Ablauf im Detail (60 Minuten)

Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.

Phase 1 · Retrieval-Starter erweitert (Minute 2–10)

8 Fragen kumulativ über Block 1 (Anhang 2, Teil 1); Selbstkorrektur per Lösungsfolie; Moderation klärt nur die 2 häufigsten Fehler. Meta-Satz: „Das war euer erstes Block-Quiz – merkt euch das Format, eure Schüler bekommen es ab Block 3 auch."

Phase 2 · Input A: Übergänge & Stundenende (Minute 10–20)

Moderationstext (Einstieg): „Ihr beherrscht jetzt den Anfang. Aber Stunden haben zwei weitere Sollbruchstellen: jeden Wechsel mittendrin – und die letzten fünf Minuten. Beides ist dasselbe Handwerk wie Woche 3, nur im Kleinformat." Übergänge: Ein Übergang ist eine Mini-Routine, und er scheitert aus genau einem Grund: Er wurde als EIN Auftrag gegeben statt als Schrittfolge. ‚Macht euch für die Gruppenarbeit fertig' sind vier Aufträge in einem Nebel. Stattdessen – ihr kennt es: nummerieren, ansagen, Kante setzen: ‚Erstens: Blätter nach links. Zweitens: Bücher raus. Drittens: Seite 40. – In 3, 2, 1: los.' Und wenn der Übergang zerfasert? Do It Again – ihr kennt es von der Begrüßungsroutine: ruhig, ohne Vorwurf: ‚Das können wir flüssiger. Noch einmal.' Der Ton entscheidet, ob es ein Reset ist oder eine Strafrunde: Ein Reset klingt wie ein Trainer, der weiß, dass die Mannschaft es kann. Stundenende: Die letzte Minute unterrichtet die Norm für morgen. Wer im Klingel-Chaos endet – Packen ab Minute 42, Rufen über die Köpfe, Hausaufgabe in den Lärm – der startet morgen dort. Drei Bausteine: Puffer (plant das Ende auf drei Minuten VOR dem Klingeln – der Rest ist Reserve, nie umgekehrt), geordneter Abschluss (gepackt wird auf Signal; verabschiedet wird im Stehen – der Spiegel eurer Begrüßung: gemeinsame Zäsur auch am Ende), und Every Minute Matters: Wenn doch zwei Minuten übrig sind, habt ihr Reservekarten – zwei, drei Abruf-Fragen zur Stunde. Nie wieder ‚Ihr könnt schon mal leise packen': Das ist eine Einladung, ab morgen früher zu packen."

Kurz-Übung im Plenum (2 Min.): Einen typischen Übergang der TN (Zuruf) live gemeinsam nummerieren.

Phase 3 · Input B: Das W.I.N.-Gespräch (Minute 20–30)

Moderationstext: „Jetzt zum wichtigsten Werkzeug des heutigen Tages. In jedem eurer Kurse gibt es einen Schüler, mit dem ihr NACH der Stunde reden müsstet – und es nicht tut. Weil keine Zeit ist, weil es unangenehm ist, weil das letzte Gespräch eine Predigt wurde, die nichts geändert hat. Das Werkzeug dafür heißt W.I.N., dauert drei bis fünf Minuten und hat drei Schritte – und der erste Schritt ist der, den fast alle falsch herum machen: ​*W – Was ist passiert? Und zwar aus SEINEM Mund zuerst. Nicht eure Anklageschrift – seine Version. ‚Erzähl mir, was in der Stunde los war.' Dann zuhören. Wirklich. Oft erfahrt ihr hier die fehlende Hälfte der Geschichte – den Streit aus der Pause, die Fünf von der Stunde davor.* ​*I – Impact. Welche Wirkung hatte es? Sachlich, konkret, ohne Moralkeule: ‚Die Gruppe hinter dir hat acht Minuten verloren. Und ich musste dich dreimal ansprechen statt zu unterrichten.' Wirkung beschreiben heißt nicht beschämen – es heißt sichtbar machen, was der Schüler oft ehrlich nicht auf dem Schirm hat.* ​*N – Next steps. Gemeinsam, konkret, klein: ‚Was machen wir morgen anders – du und ich?' Auch das UND ich ist ernst gemeint: ‚Ich setze dich in Reihe zwei und gebe dir das Zeichen, bevor ich dich drannehme' ist ein legitimer Deal.* Die Rahmenbedingungen: privat (nie zwischen Tür und Angel vor Publikum), ruhig (euer warmes Register – das Gespräch ist Beziehungsarbeit, keine Verlängerung der Sanktion), kurz (drei bis fünf Minuten – Länge ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Predigt-Symptom), und zukunftsgerichtet: Das Gespräch endet mit einem Plan, nicht mit einem Schuldspruch. Und ein W.I.N. nach einer Konsequenz ist kein Widerspruch – es ist die Reparatur: Konsequenz heute, Neuanfang morgen. Woche 7 lässt grüßen."

Phase 4 · Name it (Minute 30–33)

W.I.N.-Karte (Handout A) austeilen; die drei Schritte + vier Rahmenbedingungen (privat · ruhig · kurz · zukunftsgerichtet) fixieren. Merksatz: „Erst seine Geschichte, dann die Wirkung, dann der Plan." Fingerzeichen-Check: Moderation liest 3 Gesprächseröffnungen vor, TN zeigen ✓/✗ (z. B. „Weißt du eigentlich, wie oft du heute…" = ✗, Anklage statt W).

Phase 5 · Do it: W.I.N.-Rollenspiele (Minute 33–51)

Dreiergruppen (Lehrkraft / Schüler / Beobachter mit Karte), 3 Runden à 6 Min. (4 Min. Gespräch + 2 Min. Feedback + Blitz-Wiederholung des schwächsten Moments). Rollenkarten in Reihenfolge steigender Schwierigkeit (Anhang 1.2): Runde 1 „einsichtig", Runde 2 „abblockend", Runde 3 „eskalierend". Rollenwechsel nach jeder Runde – jeder ist einmal Lehrkraft.

Beobachter-Checkfragen: Kam W wirklich zuerst (offene Frage, dann Stille ausgehalten)? Blieb I sachlich (Wirkung, keine Moral)? War N gemeinsam und konkret? Rahmen: warm, kurz, privat?

Moderations-Rotation: Bei „abblockend" ist die Kunst das Aushalten der Einsilbigkeit (nicht zutexten! Stille + „Nimm dir Zeit" + ggf. geschlossene Einstiegsfrage als Brücke). Bei „eskalierend" gilt: Anker (W5!), formales Register, ggf. vertagen: „Ich merke, jetzt ist kein guter Moment. Morgen, große Pause, hier." – Vertagen ist ein legitimer Ausgang, kein Scheitern.

Phase 6 · Meilenstein 1 & Action Step (Minute 51–58)

Playbook-Ritual (3 Min.): Skripte W2–W8 einheften, Deckblatt „Mein Klassenführungs-Playbook" – Moderation: „Acht Wochen, sieben Werkzeuge, alle selbst geschrieben. Das hier ist keine Mappe – das ist euer erstes Berufsjahr in Reinschrift."

Kompetenzmatrix (2 Min.): Felder 1–3 neu einschätzen (gleicher Bogen wie W0 – noch NICHT vergleichen, das passiert im Coaching mit dem W0-Bogen daneben).

Action Step (Standard): „Ich führe diese Woche ein W.I.N.-Gespräch mit dem Schüler / der Schülerin, den/die ich bisher gemieden habe – vorbereitet mit der Karte, maximal fünf Minuten." Alternativen:

  1. Ende-Woche: jede Stunde endet drei Minuten vor dem Klingeln geordnet, Verabschiedung im Stehen.
  2. Übergangs-Woche: jeden Übergang nummerieren, bei Zerfasern einmal Do It Again.

Ansage Video-Selbstanalyse Nr. 1 (1 Min.): Anleitung (Anhang 3) mitgeben – VOR dem Meilenstein-Gespräch erledigen.

Ausblick: „Block 1 ist geschafft – ihr habt den Raum. Ab nächster Woche füllen wir ihn: Wie erklärt, geführt und geübt wird, damit wirklich gelernt wird. Es beginnt mit den zehn am besten abgesicherten Prinzipien der Unterrichtsforschung. Bringt dafür einen eigenen Stundenverlaufsplan mit – egal wie formlos, auch der Drei-Stichwort-Zettel zählt." (Vorab-Auftrag W9 auf die Exit-Karte drucken!)

Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60)

Erweitert:

  1. Mein wertvollstes Block-1-Werkzeug: …
  2. Woran ich in Block 1 weiterarbeiten muss: …

(fließt ins Meilenstein-Gespräch ein) + Erinnerungszeile: eigenen Stundenverlaufsplan zu W9 mitbringen.


4. Coaching-Woche 8: Meilenstein-Gespräch 1 (Handreichung, 45–60 Min.)

Struktur:

  1. Video-Selbstanalyse gemeinsam (20 Min.): TN zeigt seinen annotierten 10-Min.-Ausschnitt, spricht zuerst („Was sehe ich heute, was ich in Woche 1 nicht gesehen hätte?"); Coach ergänzt max. 2 Beobachtungen – eine Stärke, eine Baustelle, beides mit Zeitstempel. Das Baseline-Video aus W1 bleibt versiegelt (Vorfreude schützen!).
  2. Matrix-Vergleich (10 Min.): W0- neben W8-Bogen; Verschiebungen benennen lassen; Precise Praise des Coaches auf konkrete Verhaltensänderungen.
  3. Block-2-Ausblick (10 Min.): dringendster Klassenführungs-Rest wird als „Dauer-Action-Step" definiert (läuft im Coaching parallel weiter, auch wenn die Inputs zu Instruktion wechseln!).
  4. W.I.N.-Nachfrage: Wie lief das Gespräch mit dem gemiedenen Schüler? Ggf. im Coaching nachspielen.

Red Flags: Matrix-Selbstbild deutlich über Coach-Bild → behutsam mit Video-Zeitstempeln kalibrieren, nie frontal. Erschöpfungssignale nach 8 Wochen Doppelbelastung → Block 6 (Arbeitsökonomie) als Perspektive benennen, kurzfristig EINEN Entlastungs-Deal schließen (z. B. Korrektur-Triage light vorziehen).


Anhang 1: Übungsmaterial

1.1 Handout A: W.I.N.-Leitfadenkarte (A6, laminiert)

W – Was ist passiert? Seine/ihre Version zuerst: „Erzähl mir, was in der Stunde los war." → zuhören, Stille aushalten. I – Impact: Wirkung sachlich: „Die Gruppe hat acht Minuten verloren; ich musste dreimal unterbrechen." Keine Moralkeule. N – Next steps: gemeinsam + konkret + klein: „Was machen wir morgen anders – du und ich?" Rahmen: privat · ruhig (warmes Register) · 3–5 Min. · zukunftsgerichtet. Notausgang: vertagen ist legitim: „Morgen, große Pause, hier."

1.2 Rollenkarten-Set W.I.N. (Regieanweisungen für die „Schüler"-Rolle)

1.3 Handout B: Übergangs- & Ende-Bausteine

Übergangs-Formel: nummerieren („Erstens… Zweitens… Drittens…") → Kante („In 3, 2, 1 – los") → Scan. Reset: „Das können wir flüssiger. Noch einmal." Ende-Bausteine: Puffer −3 Min. · Packen auf Signal · Verabschiedung im Stehen (Spiegel der Begrüßung) · 3 Reservefragen (Abruf zur Stunde) auf Karteikarte im Buch.


Anhang 2: Quiz-Material

Teil 1: Erweiterter Retrieval-Starter Block 1 (8 Fragen)

  1. Die 6 Leiterstufen in Reihenfolge? 2. Umformulierungs-Formel + Ironie-Regel? („Ich sehe… – ich will…"; Ironie = Abhebung) 3. Die 7 Schritte der Begrüßungsroutine? 4. Vierercheck für Anweisungen? 5. Lob-Dreiklang + Unterschied Anerkennung/Lob? 6. Die 4 Präsenz-Stellschrauben? 7. Was prüft Behavioural CFU? 8. (Anwendung) Die Klasse trödelt beim Materialwechsel – nenne ZWEI Werkzeuge und ihre Reihenfolge. (nummerierte Schrittfolge + Kante; bei Zerfasern Do It Again)

Teil 2: Modul-Quiz Woche 8 (für SPA/Folgewoche)

F1. „Do It Again" ist… a) eine Kollektivstrafe für die Klasse ✗ (häufigste Fehldeutung) b) ein neutraler Reset: Standard einüben + Zutrauen zeigen ✓ c) Zeitverschwendung ✗ d) nur in Klasse 5–7 einsetzbar ✗

F2. Das W.I.N.-Gespräch beginnt mit… a) deiner Schilderung der Vorfälle – Fakten zuerst ✗ (DIE Intuition: Anklageschrift) b) seiner/ihrer Version: „Erzähl mir, was los war" ✓ c) der Ankündigung der Konsequenz ✗ d) einer Entschuldigungsforderung ✗

F3. „Ihr könnt schon mal leise packen" (Minute 40) bewirkt… a) einen entspannten Ausklang ✗ (fühlt sich großzügig an!) b) die Norm, morgen ab Minute 38 zu packen ✓ c) Dankbarkeit ✗ d) nichts ✗

F4. Tim antwortet im Nachgespräch nur „weiß nicht". Du… a) füllst die Stille mit deiner Deutung der Ereignisse ✗ (Zutext-Reflex) b) hältst die Stille aus, zeigst Interesse, bietest ggf. eine Brücke an ✓ c) brichst ab – bringt ja nichts ✗ d) drohst mit Elternanruf ✗

F5. Ein W.I.N. direkt nach einer verhängten Konsequenz ist… a) widersprüchlich – erst muss die Strafe wirken ✗ (Härte-Logik) b) die Reparatur: Konsequenz heute, Neuanfang morgen ✓ c) ein Zurückrudern ✗ d) nur bei kleinen Vorfällen sinnvoll ✗

F6 (Transfer, Freitext): Melis eskaliert im Gespräch („Bei anderen sagen Sie nie was!"). Schreibe deine nächsten zwei Sätze – mit Teil-Anerkennung, ohne die Sache aufzugeben. (Muster: „Kann sein, dass ich nicht alles sehe – dem gehe ich nach. Für heute bleibt es dabei: Handy weg in meiner Stunde. Lass uns überlegen, wie morgen besser läuft.")


Anhang 3: Anleitung Video-Selbstanalyse Nr. 1 (Handout)

  1. Aufnahme: 10–15 Min. einer normalen Stunde diese Woche (Handy auf Stativ/Bücherstapel, hinten im Raum; Einverständnisse liegen seit W0 vor). Nicht die Vorzeigestunde wählen – die normale.
  2. Ansehen (allein, 2 Durchgänge): Durchgang 1 nur schauen, nichts notieren (der Fremdheitsschock beim ersten Selbst-Sehen ist normal und vergeht). Durchgang 2 mit Block-1-Checklisten annotieren: Zeitstempel + Beobachtung (Begrüßungsroutine Schritt 3? Signal-Reihenfolge? Interventionsstufen? 3:1-Quotient? Satzmelodie?).
  3. Drei Notizen mitbringen:
    1. eine Stelle, auf die ich stolz bin (Zeitstempel).
    2. eine Stelle, die ich heute anders machen würde – und WIE.
    3. eine Frage an meinen Coach.
  4. Regel: Das Video gehört dir. Der Coach sieht nur den Ausschnitt, den du zeigst.

Anhang 4: Ableitung für die SPA „Modul 8"

  1. Hook (2 Min.): „Der gemiedene Schüler": Nutzer denkt an IHN/SIE (Name lokal, optional) – App: „In 20 Minuten hast du den Gesprächsplan."
  2. See it (5 Min.): Zwei kontrastierende Nachgespräch-Audios (Predigt vs. W.I.N.) – Aufgabe: die 3 Schritte im guten Beispiel identifizieren, im schlechten die Anklage-Eröffnung markieren.
  3. Name it (3 Min.): W.I.N.-Karte digital + ✓/✗-Spiel mit 6 Gesprächseröffnungen.
  4. Do it – W.I.N.-Simulator (9 Min., Engine-Highlight!): Verzweigter Dialog mit den drei Rollenkarten-Profilen (KI-generierte Schülerantworten nach Regieanweisung); Feedback-Logik: belohnt offene W-Fragen, sachliches I, gemeinsames N; bestraft Zutexten, Moralkeule, vorschnelle Konsequenz-Ansage; „Vertagen" ist als würdiger Ausgang modelliert.
  5. Übergangs-Baukasten: eigenen Problem-Übergang eingeben → nummerierte Schrittfolge bauen → Kanten-Check; Ende-Checkliste (Puffer/Signal/Stehen/Reservefragen) als Wochenplan.
  6. Meilenstein-Features: Kompetenzmatrix-Wiederholung (Spinnennetz W0 vs. W8 wird erstmals sichtbar – der Motivations-Screen des Quartals!); Playbook-PDF-Export aller Skripte Module 2–8; Block-1-Abschlussquiz (20 Fragen kumulativ, Fragenpool aus allen Modul-Quizzen).
  7. Abschluss: Action-Step-Formular „Mein W.I.N. diese Woche" mit Vorbereitungsfeldern (W-Eröffnungsfrage wörtlich, mein I-Satz, mein N-Angebot) + Erinnerung.